Schulhoff • d’Indy • Bridge

Sextette für Streicher

parnassusakademie
Erwin Schulhoff (1894-1942)
Sextett für Streicher (1924)

[1] Allegro risoluto
[2] Tranquillo – Andante
[3] Burlesca – Allegro molto con spirito
[4] Molto adagio – Poco più mosso quasi andantino

Vincent d’Indy (1851-1931)
Sextett für Streicher op. 92 (1927)

[5] Entrée en sonate: Résolutment animé
[6] Divertissement: Animé – Un peu retenu – Animé
[7] Thème – Variations – Finale

Frank Bridge (1879-1941)
Sextett für Streicher Es-Dur (1912)

[8] Allegro moderato
[9] Andante con moto – Allegro giusto – Tempo 1
[10] Allegro ben moderato

Parnassus Akademie
Sachiko Kobayashi und Holger Koch, Violine
Thomas Rösel und Tomoko Yamasaki, Viola
Michael Groß und Chihiro Saito, Violoncello

Etcetera KTC 1475 (2014)

Zur Aufnahme

Die Produktion wurde von den ICMA (International Classical Music Awards) als eine der zehn besten Kammermusik-CDs des Jahres 2014 nominiert und war in britischen Gramophone-Magazin Editor’s choice (»Empfehlung der Redaktion«).

»Parnassus Akademie is a terrific ensemble. Their reading of Frank Bridge’s Sextet is eloquent and dramatic, the world premiere recording of Vincent d’Indy’s Sextet pleasant, yet the piece is more like a relaxing place on the disc, after the nightmare and near-death experiences of the Schulhoff work which definitely makes this CD as must! Listen and be awestruck!« <supersonic pizzicato, November 2015>

» … the Akademie play it with a fastidious elegance that belies its technical difficulty.« (Gramophone 07/2015)

»Eine der großartigsten musikalischen Entdeckungen der letzten Monate eröffnete mir die neue Streichsextett-CD der PARNASSUS AKADEMIE, die eine gattungsspezifischen Erkundung in europäischem Kontext innerhalb 15 weltbewegender Jahre zwischen 1912 und 1927 dokumentiert. Erschütternd, mitreißend und visionär ist das Gipfelwerk der CD, Erwin Schulhoffs wahrhaft einzigartiges von unglaublicher Orginalität, das hier eine atemberaubend farbige, bis ins letzte Detail durchdrungene und durchdringende Wiedergabe erfährt. Erst vor wenigen Tagen hörte ich mit Karlheinz Schneeberger erneut den magischen langsamen Satz des Schulhoff-Sextetts und wir waren beide gleichermaßen zutiefst bewegt von dieser Musik und ihrer kongenialen Interpretation. Danke und Bravo für diese Pioniertat und für ein überragend gestaltetes, geistreiches Programm!“ (Kolja Lessing, Würzburg, 12. März 2015)


Recent Work