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Herzlich Willkommen bei der PARNASSUS AKADEMIE!

In der PARNASSUS AKADEMIE haben sich unter der künstlerischen Leitung von Michael Groß Musiker aus international anerkannten Kammermusik-Ensembles und bedeutenden Orchestern, Instrumentalsolisten, Hochschullehrer und junge hochtalentierte Studenten zusammengeschlossen, um sowohl bekannte als auch seltene Kompositionen aus allen Epochen der Musikgeschichte zu interpretieren.

Das Ensemble war sechs Jahren »orchestra in residence« des belgischen CC Maasmechelen. Von Anfang an treten die Musiker in der dortigen Sint Pieters Kirk auf, deren Schutzpatron sie zuerst zum Namenspatron wählten. 2013 wurde das Ensemble dann in Parnassus Akademie umbenannt.

2014 erschien die erste CD der PARNASSUS AKADEMIE bei dem Label etcetera. Aufgenommen wurden Sextette von d’Indy, Schulhoff und Bridge.

Aktuelle Konzerttermine

4. April 2019, 20 Uhr, Ingolstadt, Theater Festsaal

Werke von Bernhard Crusell, Franz Beerwald und Conradin Kreutzer

22. Juni 2019, 19:30, Kaisheim, Rosetti-Festtage, Kaisersaal

Werke von Antonio Rosetti, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven

 7. Juli 2019, 17:00, Stuttgart, Marmorsaal im Weissenburgpark

Werke von Mel Bonis, Frederic Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart und Bernhard Molique

Die aktuelle CD-Neuheit:

16. Januar 2020, 20:00, Geislingen/Steige, WMF

Streichtrios von Johann Sebastian Bach, Zoltan Kodaly, Ernst von Dohnanyi und Ludwig van Beethoven

                           NEU!

»Man sollte viel mehr Musik von Bernhard Molique hören!«, schrieb die zeitgenössische englische Presse (Originalzitat: »This composer’s chamber and vocal compositions ought to be more frequently heard«). Das nahm sich Michael Groß zu Herzen und lässt der fulminanten Ersteinspielung der Klaviertrios mit seinem Trio Parnassus nun eine weitere Folge Moliquescher Kammermusik folgen. Mit dabei: Die talentierten Jungstars der Parnassus Akademie, die gemeinsam mit erfahrenen Kammermusikexperten diese aufregenden Repertoireerweiterungen zum Teil erstmals auf CD präsentieren.
Molique versteht es geschickt, Publikumsgeschmack und künstlerischen Anspruch, Virtuosität und Melodik zu einem wunderbaren Ganzen zusammenzuführen. Dass der »größte Violin-Virtuos in ganz Deutschland« vor technischen Höchstanforderungen nicht zurückschreckt, scheint auch in seiner Kammermusik immer wieder durch – dennoch bleiben die vor allen in den Variationen mitunter tollkühnen Kapriolen von Flöte oder Violine immer wohlproportioniert eingebunden.
Das erstaunt umso mehr, als dass Molique, der beim berühmten Louis Spohr das Geigenspiel erlernte, als Komponist Autodidakt war. Sein Talent sprach sich schnell herum, und so wurde der Königlich-Württembergische Musikdirektor und Hofkonzertmeister von Stuttgart nach London berufen, um an der ehrwürdigen Royal Academy junge Komponisten auszubilden.
Dort bescheinigte man ihm mehr künstlerisches Genie als Schubert und Schumann (Originalzitat: he is more genial than Schubert and Schumann) – vielleicht etwas dick aufgetragen, aber durchaus verständlich, wenn man die frischen Darbietungen der Solisten der Parnassus Akademie genießen kann, die Moliques Kammermusik zu einem nicht nur feiertäglichen Sinnenfest werden lässt.

MDG 303 2132-2 (CD)

 

 

 

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