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Was die Presse schreibt

 

CD-Kritik

…aber spätestens im Tranquillo-Andante ist höchste Aufmerksamkeit angesagt, wenn die Parnassus Akademie die fast flüsternde Musik mit packender Spannung zum Gänsehaut-Erlebnis macht. Nachdem man sieben Minuten lang kaum zu atmen wagte, wirkt die anschließende Burleske in ihrer kühlen, motorischen Expressivität umso verstörender, zumal sie in ein düsteres Molto Adagio mündet, das einem zwischen düsteren Klängen und einschmeichelnden, hellen Kantilenen in einer Albtraum-Stimmung regelrecht angst und bange macht.

Parnassus Akademie is a terrific ensemble. …the nightmare and near-death experiences of the Schulhoff work which definitely makes this CD as a must! Listen and be awestruck!                                                                                                                                                    pizzicato – November 2015

Ein Quartett höchster Qualität
Wer am Freitag nicht dabei war hat auf jedenfall etwas verpasst. Das (klavier)Quartett der PARNASSUS AKADEMIE lohnte das Zuhören. Einerseits wegen des gut ausgewählten und schönen Programm, andererseits wegen der Klasse der Künstler. Vier Musiker, die aufeinander hören und miteinander ein Ziel verfolgen – genau den richtigen Klang zu erreichen. Dabei zuzuhören war ein großes Vergnügen. Kreiszeitung Weser 9.11.15

Gutenachtmusik und Weltentanz

Schon die „Aria“, in der das Thema vorgestellt wird, steht wie ein zartes Schimmern im Raum: Unendlich fein, mild und durchsichtig schweben die ruhigen Liegetöne dahin. Einfach zum Träumen.

Und dann geht es eben durch diese 30  „Veränderungen“, wie Bach sie nennt,….All diese Welten zaubern die Musiker ihrem Publikum mit einer unwahrscheinlichen Leichtigkeitund Geschmeidigkeit ins Ohr – und dabei doch mit einer enormen Dichte und intensität.
Reutlinger Generalanzeiger, 2.11.2015

Voller ansteckender Spielfreude
»Parnassus Akademie« bereitet den Zuhörern einen Genuss erster Güte. … Schon in der Triobesetzung … bestachen die Musiker durch lebendiges und bestens abgestimmtes Musizieren bei ausgefeilter Artikulation und perfekter Intonationssicherheit. … Im langanhaltenden Beifall der Zuhörer kam die Begeisterung für diese großartigen Künstler voll zum Ausdruck. Zollern-Alb-Kurier, 17. 07.2014

… Interessant war, wie das Ensemble auf dieses Werk hinführte. Am Anfang stand quasi ein Fragment eines Streichtrios B-Dur von Franz Schubert, der es aus nicht nachzuvollziehenden Gründen nach einem fertig gestellten 1. Satz beiseite legte und nie vollendete, obwohl es äußerst reizvoll anzuhören war, zumal in der frischen jugendlich Art, wie es von den jungen Musikern mit großer Virtuosität dargeboten wurde. …
Das kraftvolle engagierte Musizieren der Sint Pieters Akademie kam besonders bei Luigi Boccherinis Streichquintett zur Geltung, bei der prägnanten Rhythmik und der individuellen oft von spanischen Einflüssen bestimmten Kreativität.
Als Cellovirtuose spielte dieses Instrument eine besondere Rolle, die Cellist und Ensembleleiter Michael Groß in wunderbarem Wechselspiel mit den Violinen (Julia Galic, Axel Haase) bis hin zum temperamentvollen Finale auszukosten wusste. …
Die vielen gesanglichen Themen wurden hervorragend phrasiert, sodass eine hohe Spannung und eine unglaubliche Intensität entstanden, die das Publikum faszinierten … Rieser Nachrichten, 10.06.2013

…das ganze Konzert meisterhaft und mit viel Schwung…
Neue Presse Coburg, 15.12.09

Insgesamt ergab sich für die zahlreichen Zuschauer ein Klassikgenuss höchster Güte… War die Begeisterung des Publikums bis dahin schon hörbar und eindeutig groß, so steigertes ich diese nochmals nach dem letzten und vielleicht – gerade wegen seiner Komik – schönsten Stück des Abends dem »Dorfmusikantensextett«.
Rosetti Festtage, Donauwörther Zeitung, 9.6.08

Das Konzert der Sint Pieters Akademie überzeugte durch Vielfalt und Spannungsreichtum….
Obermain – Tagblatt, 16.12.09

Das hochkarätig besetzte Streicher-Ensemble unter der Leitung von Michael Groß…bot in wechselnden Formationen ein geschickt aufgebautes Programm.
…Rhythmik, komplexes Zusammenspiel der Instrumente, die verzwickte Rollenverteilung im Sextett, überraschende Effekte und die durchgängig spürbare Spannung und Dynamik wirkten wie erwünscht auf die 600 Besucher.
Weser-Marsch Zeitung, 16.07.07

…kompetent interpretiert…von einem erlesenen Solistenensemble um den Cellisten Michael Groß..
Rieser Nachrichten, 11.6.10

Große Kultur des leisen Tons…die SPA gefiel mit ausgefeilten, technisch perfekten und musikalisch spannenden Interpretationen von Streichoktetten.
Schwäbisch-Haller Tagblatt, 27.1.10

Das abwechslungsreiche Raritätenprogramm das allen Beteiligten…spieltechnisch und interpretatorisch eine Menge abverlangte zog das engagiert mitgehende Publikum in seinen Bann.
Augsburger Allgemeine, 11.6.10

Mal tänzerisch, mal dialogisierend und immer mal wieder solistisch agierend begeisterten die vier Musiker durch einen hohen Grad an Homogenität.
NWZ, 6.4.13

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Parnassus Akademie

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